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ULTIMA SERIE - REFRAKTOR SPEKTIVE


Celestrons bekannte Ultima-Serie ist jetzt noch vielseitiger denn je: Ultima-Spektive gibt es nun mit um 45° abgewinkeltem und mit geradem Einblick. Ferner sind alle Ultima-Modelle wasserdicht. Die Mehrschichtvergütung (MC) sorgt für Klarheit und Brillanz.

Das Zoom-Okular hat eine umklappbare Streulichtblende und ist so auch für Brillenträger geeignet. Unter der Streulichtblende ist ein Gewinde, an dem sich über den mitgelieferten T-Adapter auch Spiegelreflexkameras anschließen lassen.

Das Spektiv ist wasserdicht und hat ein mehrschichtvergütetes, achromatisches Objektiv. Eine weiche Tragetasche gehört zum Lieferumfang.

Celestron Ultima – robuste Spektive für jeden Zweck

Die Ultima-Spektive von Celestron zeigen die Schönheit der Natur unter allen Lichtbedingungen. Sie sind ideal für die Beobachtung von Wildtieren, Vögeln oder Landschaft, beim Wettschießen und sogar für die Astronomie.

Die Geräte bieten hochwertiges Design und Verarbeitung, leistungsfähige Optik sowie Vielseitigkeit – und das alles zu einem fairen Preis. Das Spektiv zeigt erst bei hoher Vergrößerung den leichten Blausaum, der für achromatische Objektive typisch ist. Erst wesentlich teurere Refraktor-Spektive wie die Celestron Regal F-ED mit Sondergläsern zeigen ein absolut farbreines Bild.

Die Modelle mit geradem Einblick sind ideal für Beobachtungen mit einem hohen Fotostativ, im Sitzen oder für den Blick ins Tal. Durch den geraden Einblick ist es einfacher, die Ziele zu finden und zu verfolgen, da einfach am Okular entlang gepeilt werden kann.

Mit um 45° abgewinkeltem Einblick braucht es zu Beginn etwas mehr Übung, um die Ziele zu finden, dafür sind sie für den Blick in den Himmel besser geeignet – sei es für die Vogelbeobachtung oder den Blick in die Sterne. Bereits mit dem kleinsten Ultima-Spektiv können Sie schon sehr viele offene Sternhaufen in einzelne Sterne auflösen, und der Mond offenbart einige Details. Wenn Sie im Stehen die Natur beobachten, benötigen Sie auch kein so hohes Stativ, was der Stabilität und den Packmaßen zugute kommt.

Über das M36,4-Gewinde lassen sich auch andere Okulare wie das Baader Planetarium Mark III Hyperion Clickstop Zoom 8-24 mm verwenden (hier am Ultima 100/45°), die z.B. ein größeres Bildfeld bieten. Links ist außerdem das Peilrohr zu erkennen und rechts der Fokussiertrieb.

Vielseitig, für Himmel und Erde

Die Ultima-Spektive sind vielseitig einsetzbar und mit dem Zoom-Okular für alle Fälle gerüstet. Das Okular ist mit dem Spektiv verschraubt; über das M36,4-Anschlussgewinde können auch andere Okulare verwendet werden – zum Beispiel das Baader Planetarium Mark III Hyperion Clickstop Zoom 8-24 mm, das ein noch größeres Gesichtsfeld ermöglicht. Auch die Baader Classic Orthos lassen sich über einen zusätzlichen Adapter montieren, wie in diesem Testbericht beschrieben.

Das original Celestron-Okular kann abgeschraubt und in einem stabilen Plastikköcher verstaut werden, wenn es nicht benötigt wird oder es auf jeden Zentimeter Packmaß ankommt. Ein Staubschutzdeckel für die Spektivöffnung liegt ebenfalls bei.

Ultima-Spektive als Super-Teleobjektiv: Über das T-Gewinde lassen sich auch handelsübliche DSLR-Kameras anschließen. Oben eine Aufnahme mit einem 200mm Teleobjektiv, darunter das selbe Motiv mit dem Ultima 80. Größere Ansicht

Die wasserdichten Ultima-Spektive haben sich nicht nur für die klassische Naturbeobachtung bewährt, sondern auch in der Astronomie. Daher ist das Ultima 80/45° eines der Geräte, das für das Buch "Astronomie mit Fernglas und Rich-Field-Teleskopen" (A. Kerste, 2012) verwendet wurde. Bereits mit 80mm Öffnung lassen sich unter dunklem Himmel neben offenen Sternhaufen auch zahlreiche Nebel und erste Galaxien deutlich erkennen, und schon das 65mm-Modell zeigt neben Sternhaufen und Mond zum Beispiel auch die Jupitermonde.

Digiscoping leicht gemacht

Die Ultima-Spektive sind auch für die Fotografie geeignet. Über den in das Okular integrierten T-Ring (bei den kleineren Ultima 65 liegt ein T2-Adapter bei) können Sie eine Spiegelreflexkamera mit passendem T-Ring für Ihr Kamerabajonett anschließen und so in klassischer Okularprojektion arbeiten. Mit einer zusätzlichen 40mm-T2-Verlängerungshülse steigern sie die Vergrößerung und verbessern die Bildqualität am Rand zusätzlich. Die Abbildung rechts zeigt eine Aufnahme durch das Ultima 80/45° mit einer DLSR bei 25facher Vergrößerung sowie zum Vergleich das selbe Motiv durch ein 200mm Teleobjektiv.

Außerdem können Sie mit einer gewöhnlichen Kompaktkamera durch das Okular fotografieren. Schon freihand sind Schnappschüsse ohne großen Aufwand möglich.

Besonders komfortabel ist diese so genannte afokale Fotografie mit einer MicroStage Kamerahalterung, mit der die Kompaktkamera perfekt hinter dem Okular ausgerichtet werden kann und schnell zur Seite weggeschwenkt werden kann, ohne die Ausrichtung zu verlieren.

 

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