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  • Firmware-Updates

    Celestron Firmware Managers (CFM) für NexStar+(V5.x) und StarSense Der Celestron Firmware Managers (CFM) wird benötigt, um die aktuellstes Firmware-Versionen auf die NexStar+ und StarSense-Handcontroller und die Celestron-Montierungen zu spielen. Für die älteren NexStar-Handcontroller (Firmware-Versionen 4.x) benötigen Sie die HCUpdate-Software für den Handcontroller sowie die separate MCUpdate-Software die Motorcontroller. Die Steuerungen aller modernen computergesteuerten Celestron-Montierungen lassen sich über Firmware-Updates auf den aktuellsten Stand bringen. So können neue Funktionen nachgereicht werden oder auch ältere Geräte mit neustem...
  • Die richtige Kamera für die Planetenfotografie

    Es gibt heute eine Vielzahl von hochwertigen, bezahlbaren und benutzerfreundlichen Planetenkameras, so dass der Einstieg in die Astrofotografie einfacher ist als jemals zuvor. Aber welches der vielen Modelle ist das richtige für Sie? Bryan Cogdell, Produktmanager und Foto-Experte bei Celestron, beantwortet die häufigsten Fragen, damit Sie erfolgreich in das Hobby starten können. (Stand: Juli 2014) Was ist bei der Fotografie der Mitglieder des Sonnensystems zu beachten? Warum kann ich keine digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) dafür verwenden?...
  • Wie kann ich am besten Videoaufnahmen planen?

    Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte und seine Videoaufnahmen mit Skyris oder NexImage Kameras planen möchte, dem empfehlen wir die Lektüre des 2-seitigen PDF Nützliche Formeln als Planungsgrundlage für Videoaufnahmen. Hier finden Sie einige Formeln zur Berechnung verschiedener Gegebenheiten, dies richtet sich eher an fortgeschrittene Nutzer.
  • Welche Kameras werden zur Verwendung außerhalb des visuellen Spektrums empfohlen?

    Immer wieder erreichen uns Kundenanfragen zum Einsatz der Celestron Mono-Videomodule für den Einsatz außerhalb des sichtbaren Spektrums von 400 bis 700 Nanometer Wellenlänge. Wir haben uns deshalb die Kurven der Quanteneffektivität der einzelnen Chips angeschaut und geben folgende Empfehlungen ... + gut geeignet + + besser geeignet – weniger geeignet / diese Kameras sind nicht für UV und/oder IR einsetzbar, da sie mit fest eingebautem UV/IR Sperrfilter (Transmission zwischen 400 und 700 Nanometer) ausgeliefert werden...
  • Was ist "Binning"?

    Unter Binning versteht man das Zusammenfassen von Pixeln bei der Videoaufnahme. Bsp.: Eine Kamera, deren Pixelmaße 5,6μm betragen bei 640 x 480Pixel Auflösung, liefert im sogenannten "2x2-Binning" eine effektive Pixelgröße von 11,2μm bei 320 x 240 px Auflösung. Das Signal-Rauschverhältnis wird um den Faktor vier besser, und das Bild ist deutich heller. Bei langen Teleskopbrennweiten kann das Binning von Vorteil sein.
  • Wie bewirkt sich der Infrarot-Bereich auf Monochrom-Kameras aus?

    Bei einer monchromen Kamera kann man eine ggf. vorhandene Infrarotempfindlichkeit zum Vorteil ausnutzen. Je länger die Wellenlänge des Lichts, desto weniger Seeing-Schwankungen zeigt das Planetenbild. Planeten wirken im IR also schärfer.
  • Was bewirkt ein IR-Sperrfilter?

    Refraktoren (Linsenteleskope) sind nur in einem bestimmten Bereich des sichtbaren Lichts korrigiert und liefern auch nur in diesem Bereich ein scharfes Bild. Da alle Celestron Kameras und Videomodule auch ausserhalb dieses Bereichs (nahes Infrarot und Infrarot) empfindlich sind, müssen diese Bereiche mit einem IR-Sperrfilter geblockt werden, um ein scharfes Bild aufzunehmen. Bei Spiegelteleskopen (z.B. Newton, SC, RC) ist kein IR-Sperrfilter notwendig.
  • Die Bildrate meiner Kamera bricht bei Kälte zusammen

    Aus einem Mailwechsel mit einem Kunden betr der bei Kälte zusammenbrechenden Bildrate: ich hatte inzwischen Gelegenheit ihre Videokamera nochmals bei Minusgraden zu testen. Ich beschreibe nochmals meine Beobachtung: die Kamera zeigt unter normaler Raumtemperatur ein regelrechtes Verhalten. Muss sie dagegen bei niedrigen Außentemperaturen (Temperaturen knapp über den Gefrierpunkt oder niedriger) arbeiten, bricht die Bildrate dramatisch ein (ca. 3 Bilder/s oder schlechter). Ich betone, dass die sonstigen Rahmenbedingen identisch sind: gleiches Notebook, gleiches Kabel, gleiche Schnittstelle,...
  • Bildtiefe (Analog-Digital-Wandler): 10 Bit oder 12 Bit?

    Der in der Kamera eingebaute Analog-Digital-Wandler digitalisiert das Kamerasignal mit einer Auflösung von 1024 Graustufen (10 Bit) oder 4096 Graustufen (12 Bit) pro Kanal. Je mehr Graustufen, desto genauer werden Helligkeitsvariationen (Verläufe) im Mond- oder Planetenvideo dargestellt.
  • Was bedeutet: "Teilframe auslesbar (ROI)"?

    Wird zum Beispiel ein Planet sehr viel kleiner abgebildet, als Bildfläche zu Verfügung steht, kann über die Software ein Bildausschnitt (Teilframe oder ROI = Region of Interest) ausgewählt werden. Da dadurch weniger Pixel ausgelesen werden müssen, kann sich die Framerate (Bilder pro Sekunde) erhöhen. Bei einigen Kameras wird die maximale Framerate nur bei Verwendung von Teilframes erreicht.
  • Große oder kleine Sensorfläche?

    Ein großer Sensor vereinfacht das Auffinden und Zentrieren eines Planeten bei langer Brennweite. Nachteil der Größe kann eine verringerte Bildrate sein, wenn man das volle Format auslesen möchte. Deshalb lohnt es sich, eine USB 3.0-Kamera zu wählen, die ihrerseits an einem USB 3.0-Port angeschlossen werden sollte, um die maximale Bildrate zu erreichen. Bei manchen Kameras kann man vor der Videoaufnahme einen kleineren Ausschnitt (ROI/Teilframe) auswählen, sinnvoll bspw. bei Planeten die selten den ganzen Sensor ausfüllen.
  • Welche Bildrate (Frames pro Sekunde) kann ich erzielen?

    Die Bildrate gibt an, wieviele Bilder pro Sekunde (Frames per Second, fps) auf den Computer übertragen werden können. Hohe Frameraten können nur erreicht werden, wenn die Belichtungszeit des Einzelbilds gering ist (das Motiv entsprechend sehr hell ist) und die Datenübertragung und Speichermedien diese Geschwindigkeiten auch verarbeiten können. Das trifft in der Regel nur für Sonne (MIT Objektivsonnenfilter), Mond und helle Planeten mit größeren Teleskopen zu. Ein kurzbrennweitiges Teleskop, dessen Brennweite mit einer Barlowlinse erheblich verlängert...
  • Wie wirkt sich die Pixelgröße auf das Bild aus?

    Um das Beispiel bildlich ausführen zu können, vergleichen wir mal zwei Sensoren, die eine identische Auflösung von 10 x 10 Pixeln haben. Im ersten Fall (Bild siehe links) haben die Pixel z.B. eine Größe von 5μm2. Wenn die Auflösung von 10 x 10 Pixeln gleich bleibt, jedoch die Pixelgröße nur 2,5μm2 ist, wird im finalen Bild das Motiv doppelt so groß abgebildet (siehe rechts). Da die Ausgabeformate immer gleich sind (z.B. 72dpi für Monitore oder...
  • Farb- oder Monochrom- (Schwarz/weiß) Kamera?

    Eine Farb- (Color = C) Kamera erlaubt es Ihnen unschlagbar schnell sehr schöne Ergebnisse zu erzielen. Deshalb empfehlen wir diese Modelle hauptsächlich für Einsteiger. Schwarz/weiß- (Monochrom = M) Kameras empfehlen wir für fortgeschrittene Anwender. Sie sind empflicher, da diese Modelle durch Verwendung von ausschließlich Graustufen alles einfallende Licht sammeln und somit mehr Bildinformation und Details erfassen. Damit erlauben Sie auch die Verwendung von UV- und IR-Filtern für Atmosphärendetails oder weitere Luftunruhe(Seeing)-Reduzierung. Für ein Farbbild mit...

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