Highlights am Nachthimmel: März 2024

Mit dem März kommt die Zeit, in der die Wintersternbilder die Bühne freimachen und die Frühlingssternbilder den Nachthimmel übernehmen. Am 20. März findet außerdem die Frühlings-Tagundnachtgleiche statt. An diesem Tag überquert die Sonne den Himmelsäquator Richtung Norden, und Tag und Nacht sind gleich lang.

Der Nachthimmel Mitte März gegen Mitternacht. Die großen Frühlingssternbilder stehen bereits hoch über unseren Köpfen, während die Wintersternbilder sich zurückziehen.
Die Bahn des Kometen 12P/Pons-Brooks über den Märzhimmel.

Jupiter bleibt noch einige Stunden nach Sonnenuntergang sichtbar. Im Laufe des Monats wird der größte Planet des Sonnensystems aber immer schwieriger zu beobachten sein, da er mit Einbruch der Dunkelheit näher am Horizont steht. Die Helligkeit des Kometen 12P/Pons-Brooks steigt zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags weiter an. Bis Ende März wird er voraussichtlich eine Helligkeit von etwa 5 mag erreichen, was ihn zu einem leichten Ziel für Ferngläser macht (wie z. B. dem Celestron UpClose G2 10x50 - Porro (#824256 , € 62,-) ). Der Komet ist nach Sonnenuntergang im Nordwesten zu sehen, wo er zu Beginn des Monats im Pegasusquadrat erscheint und dann durch Andromeda zieht, um bis zum Monatsende in Richtung Widder zu wandern. Weitere Informationen über seine Position und Helligkeit finden Sie hier.

Wenn die Sonne Mitte März untergegangen ist, steht das markante Wintersternbild Orion mit seinen Deep-Sky-Wundern gerade westlich des Meridians. Der Stier mit dem offenen Sternhaufen der Plejaden (einem wunderbaren Fernglas-Objekt!) steht im Südwesten noch hoch am Himmel, gemeinsam mit den Sternbildern Perseus, Fuhrmann und Zwillingen. Nahe des Meridians strahlt mit Sirius im Großen Hund der hellste Stern an unserem Nachthimmel. Im Lauf des Abends, etwa drei bis vier Stunden nach Sonnenuntergang, wandern diese Sternbilder immer weiter Richtung Horizont.

Gegen Mitternacht steht der Große Wagen hoch über unseren Köpfen – er besteht aus den sieben hellsten Sternen des Sternbilds Großer Bär. Mit Hilfe der beiden hinteren Kastensterne Merak und Dubhe können Sie den Polarstern finden: Polaris im Sternbild Kleiner Bär. Die Frühlingssternbilder Löwe, Jungfrau, Haar der Berenike und Bootes, der Bärenhüter dominieren den südlichen Teil des Himmels. Die Sternbilder Löwe, Jungfrau, Coma Berenices und Großer Bär beherbergen viele faszinierende Galaxien, die sich mit einer Vielzahl von Teleskopen beobachten und fotografieren lassen, wobei einige auch für die Beobachtung mit einem Fernglas geeignet sind. Die Zeit von März bis Ende Mai ist die Zeit der Galaxienbeobachtung - jetzt ist "Galaxiensaison". Wir werden im April einen genaueren Blick darauf werfen, was in diesem erstaunlichen Teil des Nachthimmels beobachtet und fotografiert werden kann, aber als "Vorgeschmack" gibt es hier ein paar Ziele, nach denen Sie Ausschau halten sollten.

Simulierter Anblick des Leo Tripletts in einem Celestron StarSense Explorer 150 Dobson mit einem 25mm Plössl Okular (in Wirklichkeit werden die Galaxien eher als grünlich-blaugraue Nebelfleckchen erscheinen und nicht so detailliert wie in dieser Simulation des Gesichtsfeld durch Stellarium).
  • Leo Triplett: Die drei Galaxien M65, M66 und NGC3628 sind an unserem Himmel so nah beieinander, dass sie oft alle drei gemeinsam in das Feld eines Übersichtsokulars passen. M66 ist sogar schon mit einem Fernglas wie dem Celestron 10x50 zu sehen, während M65 und NGC3628 lichtschwächer sind und ein größeres Fernglas wie ein Celestron SkyMaster 15x70 oder 20x80 benötigen – oder ein kleines Teleskop.
  • M64 im Haar der Berenike: Diese Galaxie 8. Größe ist auch als Black Eye Galaxie bekannt und liegt in der Reichweite eines guten Fernglases. Um nicht nur einen kleinen Nebelfleck zu sehen, sondern auch die namensgebenden Strukturen, ist allerdings ein Teleskop nötig.
  • NGC 4565 im Haar der Berenike: Diese Edge-On-Galaxie, auf die wir genau von der Seite blicken, ist auch als Needle-Galaxie bekannt. Mit einer Helligkeit von 9,6mag benötigt sie ein größeres Fernglas oder gleich ein Teleskop.
  • M104 in der Jungfrau: Die Sombrero-Galaxie ist nur eine der vielen Galaxien in diesem Sternbild. Mit achter Größe ist sie schon in der Reichweite von Ferngläsern, aber erst ein Teleskop zeigt, wie sie zu ihrem Namen gekommen ist!


Anblick der Mondsichel neben Jupiter am Abend des 13. März in einem Celestron SkyMaster Pro 7x50 Fernglas

Highlights des Nachthimmels: März 2024

  • 1. März: Mond im letzten Viertel
  • 13./14 März: Enge Begegnung der Mondsichel mit Jupiter
  • 17. März: Mond im ersten Viertel
  • 24. März: Merkur in größter östlicher Elongation
  • 20. März: Frühlings-Tagundnachtgleiche
  • 25. März: Vollmond. Merkur erreicht seinen höchsten Stand tief im westlichen Abendhimmel, nicht weit weg von Jupiter.
Venus und Jupiter am Abend des 25. März, wenn Merkur seinen höchsten Stand erreicht.


Im Fokus: Mobile Himmelsbeobachtung mit den Celestron StarSense Explorer Tisch-Dobsons

Dobson Teleskope sind Spiegelteleskope nach Newton, die auf einer einfachen, aber stabilen Montierung befestigt sind, mit der das Teleskop manuell auf/ab und rechts/links bewegt werden kann, ganz ohne Nachführmotoren. Viele Sternfreunde halten einen Newton für ein gutes All-Round-Teleskop, das für Mond und Planeten ebenso gut geeignet ist wie für Nebel, Sternhaufen und natürlich auch Galaxien (schließlich ist gerade "Galaxien-Saison"). Mit ihrer robusten Mechanik, der einfachen Bedienung und dem günstigen Preis sind sie bei Einsteigern in die Astronomie ebenso beliebt wie bei langjährigen Beobachtern.

Mit einem Dobson erhalten Sie viel Öffnung für Ihr Geld, insbesondere im Vergleich zu Teleskopen mit aufwändigerer Optik oder einer computergesteuerten Montierung, die teuer in der Herstellung sind. Oft sieht man Dobson-Teleskope mit Öffnungen von 200 mm und mehr, und diese "ausgewachsenen Fernrohre" sind recht groß und etwas sperrig, sodass sie nicht immer ganz leicht zu transportieren oder zu lagern sind. Die neuen Celestron StarSense Explorer Tabletop-Dobsons mit 130 mm und 150 mm Öffnung, die für die Verwendung auf einem Tisch oder einer Mauer gedacht sind, bieten hier Abhilfe - ein hochwertiges optisches Instrument mit kleinerer Öffnung in einem kompakten und äußerst handlichen Tubus, das die patentierte StarSense Himmelserkennungstechnologie von Celestron nutzt, um Ihnen bei der Suche nach Tausenden von Himmelszielen zu helfen!


Der StarSense Explorer 150mm Dobson ist noch sehr handlich

Tischteleskope werden aufgrund ihrer kompakten Maße oft als "Speilzeug" angesehen, oder zumindest als unterlegen gegenüber ihren Pendants mit Stativ oder einer großen Montierung, die auf dem Boden steht. Aber das ist heute keineswegs mehr zwangsläufig gerechtfertigt! Diese Teleskope bieten eine bezahlbare und transportable Möglichkeit, um Astronomie zu betreiben. Transportabilität und einfache Bedienung sind oft die Gründe, sich für ein kleineres Teleskop zu entscheiden anstelle eines "ausgewachsenen" Teleskops, das schwerer zu transportieren ist – und das beste Teleskop ist immer noch das, das am häufigsten benutzt wird (und nicht unbedingt das mit der größten Öffnung).

Einen Überblick über die wichtigsten Daten der beiden Tisch-Teleskope finden Sie in der folgenden Tabelle

Celestron StarSense Explorer 130mm Tabletop DobsonCelestron StarSense Explorer 130mm Tabletop Dobson Celestron StarSense Explorer 130mm Tabletop Dobson (#822126, € 609,-) Celestron StarSense Explorer 150mm Tabletop DobsonCelestron StarSense Explorer 150mm Tabletop Dobson Celestron StarSense Explorer 150mm Tabletop Dobson (#822127, € 719,-)
Öffnung130mm150mm
Brennweite
(Öffnungsverhältnis)
650mm (f/5)750mm (f/5)
Lichtsammelvermögen
(verglichen mit dem bloßen Auge)
345x459x
Größe des Teleskoptubs
Gewicht
Länge 62cm, Durchmesser 16,5cm
3.7kg
Länge 72,5cm, Durchmesser 19cm
4,2kg
Größe der Montierung
Gewicht
48cm x 48cm x 42cm 
5kg
48cm x 48cm x 47cm
7,3kg
Gesamtgewicht8,7kg11,3kg


Die Teleskope sind in einem eleganten silbergrauen Farbton lackiert und sind mit einem 1,25-Zoll Okularauszug mit Zahnstange und einem Leuchtpunktsucher ausgestattet. Am oberen Ende des Tubus befinden sich die Befestigungs- und Justierschrauben für den Fangspiegel, während sich die Schrauben für den Hauptspiegel am hinteren Ende des Tubus befinden. Das 150mm-Modell verfügt außerdem über einen praktischen Haltegriff an der Vorderseite des Tubus, der das Bewegen des Teleskops und die Nachführung eines Objekts vereinfacht und die Wärmeentwicklung durch die Hände minimiert, die ansonsten die Sicht durch das Teleskop beeinträchtigen kann (da Ihre Hand nicht in das offene Ende des Tubus greift).

Die Teleskoptuben dieser Geräte sind nicht allzu groß und schwer, sodass die Montierung nur einen einzigen (Höhen-)Arm zum "Halten" des Teleskops benötigt. Das macht die Montierung kompakt und reduziert auch das Gesamtgewicht, sodass sie leichter zu tragen und zu transportieren ist – ideal für die Reise! Der Teleskoptubus selbst wird mit Rohrschellen am Höhenarm befestigt. Ein Vorteil der Verwendung von Rohrschellen ist, dass sie es ermöglichen, den Teleskoptubus so zu drehen, dass sich das Okular in einer bequemeren Einblicksposition befindet, was je nach Ausrichtung des Teleskops auf den Himmel erforderlich sein kann. Die Montierung wird flach verpackt geliefert, die Montage ist aber sehr einfach und unkompliziert.

An der Außenseite des Höhenarms befindet sich eine große, griffige Klemmschraube. Sie kann so eingestellt werden, dass das Teleskop sanft nach oben und unten bewegt werden kann, wenn Sie ein schweres Okular verwenden oder wenn Sie Ihr Smartphone an einem Okular befestigen (z. B. mit dem Celestron NexYZ Universaler 3-Achsen Smartphone Adapter (#825821 , € 72,-) ), um ein Foto durch das Teleskop zu machen. Hier finden Sie auch das einzigartige StarSense Dock, in das Sie Ihr iOS- oder Android-Smartphone (auf dem die StarSense Explorer App läuft) einsetzen können. Außerdem befindet sich am Arm eine praktische Ablage für drei Okulare, damit Sie weitere Okulare immer in Reichweite haben. Der Höhenarm verfügt auch über Aussparungen - diese "Griffe" machen den Transport von Teleskop und Montierung am Stück einfach (so müssen Sie das Teleskop zum Transport nicht von der Montierung abnehmen).

Es kann vorkommen, dass Sie das Tischteleskop für eine bequemere Beobachtung höher aufstellen wollen, als es vor Ort möglich ist – zum Beispiel, wenn keine Mauer oder eine andere geeignete stabile Oberfläche zur Verfügung steht, oder wenn größere (erwachsene) Astronomen das Teleskop benutzen möchten. Für diese Fälle bietet Celestron ein optionales, leichtes (~4kg), höhenverstellbares (von ~61cm bis 104cm), zusammenklappbares Celestron Stativ für StarSense Explorer Tabletop Dobsons (#820955 , € 199,-) an, das einfach und sicher an der Unterseite der Tischteleskop-Montierung befestigt werden kann, um das Teleskop wie ein "ausgewachsenes" Teleskop zu betreiben.

Wie bei den großen Dobsons gibt es auch bei den Tischgeräten keinen Computer, der bei der Suche nach Objekten hilft. Zum Auffinden von Himmelsobjekten verwenden die meisten Beobachter eine Methode namens "Star Hopping", bei der eine Reihe verschiedener Sterne und Sterngruppen sowie über den Himmel verstreute Sternmuster angepeilt werden (in der Regel mit Hilfe einer Sternkarte oder digitaler Planetariumssoftware wie der kostenlosen SkyPortal iOS/Android-App von Celestron), bis man schließlich an sein Ziel gelangt. Diese Methode funktioniert mit dem bloßen Auge, einem Fernglas oder sogar durch ein Teleskop, um helle Objekte zu finden, und hilft auch beim Auffinden schwächerer oder kleinerer Objekte. Kleinere oder schwächere Ziele erfordern jedoch Zeit und Geduld, sodass das Springen von Stern zu Stern für manche frustrierend sein kann - vor allem, wenn der Himmel nicht besonders dunkel ist und man nur wenige Sterne sieht. Die Celestron StarSense Explorer Teleskope helfen Ihnen dabei, Ihre Ziele am Himmel leicht zu finden!

Nachdem Sie Ihr Smartphone in das spezielle, verstellbare StarSense-Docking gelegt und die Kamera des Smartphones mit der StarSense-Explorer-App auf die Optik des Teleskops ausgerichtet haben (genau wie beim Einstellen eines klassischen Teleskopsuchers, aber einfach durch Antippen des Ziels auf dem Smartphone-Display), warten Tausende von Himmelsobjekten darauf, von Ihnen beobachtet zu werden. Sobald Sie ein Ziel auf der Sternkarte ausgewählt haben, zeigt Ihnen eine Reihe von Pfeilen, in welche Richtung Sie das Teleskop bewegen müssen, bis das zentrale Fadenkreuz grün wird. Das bedeutet, dass Ihr ausgewähltes Objekt im Okular des Teleskops zu sehen ist. Zu Tausenden von Objekten gibt es weitere Informationen (auch auf Deutsch), und zu vielen Hunderten von Objekten können Sie sich sogar (allerdings nur englische) Audiobeschreibungen anhören.

Die StarSense Explorer App verwendet die Smartphone-Kamera, um ein Bild des Himmels aufzunehmen, und nutzt eine Technik namens Platesolving (die auch von professionellen Astronomen verwendet wird), um die sichtbaren Sterne mit der integrierten Datenbank abzugleichen und die Position des Teleskops zu bestimmen. Diese einzigartige, patentierte Technologie ist viel genauer als andere Astronomie-Apps, die nur Neigungsmesser, Beschleunigungsmesser und Kompass des Smartphones nutzen, um astronomische Ziele zu finden. Diese Technologie ist nur bei Celestron erhältlich. Um mehr über die StarSense Explorer-Technologie zu erfahren (die auch in den StarSense Explorer-Teleskopen mit größerer Öffnung zum Einsatz kommt). Hier können Sie sich ein Video ansehen, das die StarSense Explorer-App in Aktion zeigt.

Screenshots der Starsense Explorer App. Links sehen Sie die Richtungspfeile, die angeben,w ie das Teleskop bewegt werden muss. In der Mitte wurde das Ziel gefunden, und rechts sehen Sie die verfügbaren Informationen zu diesem Objekt.


Lieferumfang der Tischteleskope

Zum Lieferumfang der Tischteleskope gehören

  • zwei Okulare (10mm und 20mm),
  • ein Leuchtpunktsucher,
  • das Smartphone-Dock,
  • eine Justagehilfe,
  • die Okularablage,
  • das Planetariumsprogramm Celestron Starry Night Basic und ein Link sowie der Code um die StarSense-Explorer-App auf dem Handy zu installieren und freizuschalten.

Wie oben erwähnt gehören zwei 1,25"-Okulare zum Lieferumfang: Ein 25mm (niedrige Vergrößerung) und ein 10mm (hohe Vergrößerung), die für den Einstieg in Ordnung sind. Aber es gibt noch viele andere Okulare, die einen weiten Bereich von Vergrößerungen (Brennweiten) und Bauarten (optische Konstruktion) für jeden Geldbeutel abdecken. Die verschiedenen Okulare von Celestron finden Sie hier.

Für diejenigen, die noch am Anfang ihrer astronomischen Karriere stehen und sich nicht sicher sind, welches zusätzliche Okular sie sich zulegen sollen, ist das Okularset 1,25 Zoll (#820695 , € 289,-) von Celestron ein hervorragender Anfang, da es eine große Auswahl an Vergrößerungen in einem Set bietet, passend zu den jeweiligen Beobachtungsobjekten und den atmosphärischen Bedingungen.

Das Set besteht aus fünf hochwertigen Plössl-Okularen mit Brennweiten von 6 mm, 8 mm, 13 mm, 17 mm und 32 mm. Die Okulare haben 52 Grad scheinbares Gesichtsfeld und eine mehrfach vergütete Optik für maximale Lichtdurchlässigkeit und hellere Bilder. Die im Lieferumfang des Teleskops enthaltenen 25-mm- und 10-mm-Okulare passen gut zu diesem Set. Eine 2fach-Barlowlinse, die die Vergrößerung eines damit verwendeten Okulars verdoppelt, ist ebenfalls enthalten. Mit insgesamt 7 Okularen (zwei im Lieferumfang des Teleskops und fünf im Koffer) können Sie bei Verwendung der Barlow-Linse zwischen 14 Vergrößerungen von 23x bis 250x wählen.

Brennweite des OkularsStarSense Explorer Tabletop 130mm
Vergrößerung ohne/mit 2x Barlow
StarSense Explorer Tabletop 150mm
Vergrößerung ohne/mit 2x Barlow
6mm108x / 216x125x / 250x
8mm81x / 162x94x / 188x
10mm*65x / 130x75x / 150x
13mm50x / 100x58x / 116x
17mm38x / 76x44x / 88x
25mm*26x / 52x30x / 60x
32mm20x / 40x23x / 46x
*Okulare aus dem Lieferumfang der Teleskope


Mit Stellarium simulierter Anblick des Mondes am Abend des 17. März in einem Celestron StarSense Explorer 130 (obere Reihe) und 150 (untere Reihe) Dobson-Teleskop. Die Bilder zeigen das Bildfeld in den mitgelieferten 25mm und 10mm Plössl Okularen sowie mit dem 6mm Plössl aus dem 1.25” Celestron Okular- und Filterkoffer.


Neben den Okularen und der 2fach-Barlowlinse sind auch sieben Filter enthalten. Sechs davon sind Farbfilter für die Beobachtung der Planeten.  Ein Mondfilter vervollständigt den Filtersatz. Er dämpft die Helligkeit des Mondes und macht seine Beobachtung angenehmer.  Das Celestron Okular- und Filter-Kit ist ein großartiges Zubehör für die StarSense-Tischteleskope, kann aber natürlich auch mit den StarSense Explorer-Teleskopen mit größerer Öffnung (8"/10"/12") oder jedem anderen Celestron-Teleskop verwendet werden.

Wenn Sie ein erschwingliches und extrem transportables Teleskop suchen, das einfach zu bedienen ist und Ihnen mit Hilfe der StarSense Explorer App viele Wunder des Nachthimmels zeigen kann, könnten die StarSense Explorer 130mm oder 150mm Tischmodelle ideal für Sie sein!

Alle Himmelsereignisse 2024

In unserer Himmelsvorschau für 2024 finden Sie ausführliche Informationen zu Sonnenwenden, Meteoren, Sonne, Mond, Planeten und Finsternissen.

Wenn Sie Hilfe bei der Auswahl oder Verwendung eines Celestron-Teleskops oder -Zubehörs zur Beobachtung des Nachthimmels benötigen, wenden Sie sich bitte an einen unserer autorisierten Celestron-Händler, der Ihnen gerne Ihre Fragen beantwortet.


Über den Autor: Lee Sproats

Lee Sproats

Dr. Lee Sproats interessiert sich für Astronomie, seit er 1977 Star Wars sah und in der britischen Fernsehsendung Sky at Night auftrat. Danach studierte er Astronomie, wo er am University College London/Mullard Space Science Laboratory einen Abschluss und anschließend einen Doktortitel in diesem Fach erwarb. Er arbeitete in Australien in der Radioastronomie und nutzte optische und Infrarot-Teleskope auf Hawaii und La Palma sowie die Lowell und Kitt Peak Observatorien in den USA. Nachdem er für die Universität von Surrey gearbeitet hatte, um den Einsatz von Computern in der Lehre an britischen Hochschulen zu fördern, und anschließend als IT-Trainer für ein Börsenunternehmen tätig war, arbeitete er für Greenwich Observatory Ltd, wo er die nördliche Niederlassung leitete, und anschließend für David Hinds Ltd, wo er mit unseren und Celestron-Produkten handelte. Er ist häufig an Flugausflügen beteiligt, die Passagiere zur Beobachtung des Nordlichts führen, hat Reisen zur großen Sonnenfinsternis in den USA 2017 in der Nähe von Hopkinsville geleitet und war leitender Astronom an Bord einer speziell gecharterten 737, um die totale Sonnenfinsternis 2015 in 38.000 Fuß Höhe zu beobachten. Lees astronomische Interessen umfassen Mondbeobachtung, Astrofotografie, Fotometrie und Pro-Am-Kooperationen.

Seit David Hinds seine Tätigkeit im Dezember 2020 eingestellt hat, arbeitet Dr. Sproats für Baader Planetarium als unser Vertreter/Berater in Großbritannien und ist verantwortlich für die Betreuung unserer Händler in Großbritannien und Irland, für die Produktunterstützung von Baader Planetarium/PlaneWave/10Micron, für das Verfassen von Artikeln und für unsere Großteleskop- und Sternwarten-Instrumentierungsprojekte.


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