HUMMINGBIRD - SPEKTIVE

Das erste echte "Mikro-Spektiv" von Celestron passt in jede Tasche und jeden Rucksack, sogar in größere Manteltaschen! Es ist ideal für alle Vogelbeobachter und Naturfreunde, die viel auf Reisen sind und eine leichte Alternative zum großen Spektiv suchen. Die kleinen Hummingbirds bieten alles, was Sie von einem guten Spektiv erwarten: Vollständig multivergütet, Stickstoff-Füllung, ED-Gläser für helle, klare Bilder, ein Zoom-Okular, Stativanschluss und Tragetasche mit Umhängegurt. Außerdem haben die Spektive einen 1,25"-Okularanschluss, sodass Sie auch viele astronomische 1,25"-Okulare verwenden können, um höhere Vergrößerungen zu erzielen.

Größer braucht's nicht!

Abenteuer AstronomieDas Sonderheft Teleskope & Ferngläser 1/2017 von Abenteuer Astronomie hat wieder zahlreiche Produkte einem Praxischeck unterzogen. Lambert Spix hat das 56mm-Modell der Hummingbird-Spektive ausführlich getestet. Es konnte überzeugen:

"Bei der Gegenlichtbeobachtung bricht der Kontrast nicht ein und die Abbildung in den Schattenbereichen bleibt differenziert. Die hellen Bildbereiche sind frei von Überstrahlungen und Reflexen. Bei voll eingefahrener Augenmuschel, die sich in drei Stufen einrasten lässt, ist das Sehfeld auch als Brillenträger überschaubar."
Sein Fazit:
"Der Naturbeobachter, der auch mal gerne einen Blick auf den Nachthimmel wirft, wird an dem kleinen Spektiv sicher seine Freude haben. Besonders auf Reisen oder auf Wanderungen, wenn kein Platz für größeres optisches Gerät vorhanden ist, kann das Hummingbird seine Kompaktheit ausspielen."
Den vollständigen Test finden Sie im Sonderheft Teleskope & Ferngläser 1/2017 von Abenteuer Astronomie

Erfahrungsbericht: Die Zieloptik für die Hosentasche

Nicht nur Naturfreunde wissen die gute Abbildungsschärfe der Hummingbird-Spektive zu schätzen, sondern auch Sportschützen nutzen sie gerne als handliche Begleiter auf dem Schießplatz. Die folgenden Bilder zeigen die Leistungsfähigkeit der kompakten Geräte. Sie entstanden mit dem kleineren Modell Hummingbird 7-22x50 (Bild rechts), dabei wurde einfach mit dem Handy durch das Okular fotografiert.

Die Zielscheiben waren 25 bzw. 50 Meter entfernt, die Aufnahmen entstanden mit dem Original-Okular. Die Bilder können zum Vergrößern angeklickt werden.

Am 25m-Stand sind die Einschüsse bereits bei niedriger Vergrößerung deutlich zu erkennen (links), bei 22-fach (rechts) lässt sich die Treffergenauigkeit problemos beurteilen:

Das klappt bei Kaliber 8 (oben) genauso gut wie mit dem kleineren Kaliber 5,6:

Auf 50 Meter Entfernung liefert das Spektiv immer noch ein klares Bild, allerdings ist die Vergrößerung recht niedrig, um Details gut zu erkennen.

Da das Hummingbird einen Anschluss für 1,25"-Okulare hat, sind aber auch höhere Vergrößerungen möglich – das 4,5mm Morpheus-Okular von Baader Planetarium zum Beispiel liefert etwa 38-fache Vergrößerung. Aufgrund der Fokuslage von Spektiven lassen sich nicht alle astronomischen Okulare an Spektiven verwenden, einige Serien wie die Classic Orthos oder die Morpheus funktionieren jedoch ohne Probleme.

Mit der höheren Vergrößerung sind auf 50 Meter schon mehr Details zu erkennen:

Bereits mit dem Standard-Zoom-Okular ist das kleine Hummingbird ein sehr leistungsstarkes Spektiv, mit weiteren Okularen kann es sein volles Potential zeigen.

 

Auf ausgewählte Produkte gewährt Celestron eine Limited Lifetime Warranty. Celestron gewährt dem Erstkäufer für die in diese Regelung fallenden Produkte, dass sie für ihre nutzbare Lebensdauer frei von Material- und Verarbeitungsfehlern sind.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

 

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